Nachtrag:
Inzwischen steht die Studie hier zum Download (PDF, 36 Seiten brutto)
Und so sehen die Medien- und Markenlenker (die Chancen) und Risiken
das wird bestimmt was ;-)
und so sagen die von Ernst & Young (im Auftrag von Hubert Burda Media) 18 Führungskräfte der Medien und Markenartikelindustrie unison (laut Pressemitteilung)
"dass die bisher verfolgten Erlöswege bei Weitem nicht den Umsatzgrößen klassischer, überwiegend reichweitenbasierter Vermarktungsmodelle entsprechen"
"dass es noch keine akzeptierte Währung für Web 2.0 Erlösmodelle gebe"
"dass Search und Affiliate-Aktivitäten noch hohe Wachstumspotentiale bieten würden"
"dass verbesserte technische Möglichkeiten und ein höherer Unterhaltungswertvon werbung die primären Treiber für höheres Wachstum dieser Erlösform sind".
Die Studie, angereichert mit neuesten Daten und Fakten, sodass Trends der Branche ablesbar und Prognosen möglich werden, wird am Mittwoch auf den Münchener Mediatagen vorgestellt ...
Ob man bei der Auswahl der 'Experten' da nicht vielleicht den Gärtner zum Bock gemacht hat?
via / mehr horizont.net
Die Pressemitteilung aus dem Hause Burda
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Tuesday, October 28, 2008
Neue Web 2.0 Geschäftsmodelle bedeuten auch neue Risiken
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